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		<title>JU KREISVERBAND ORTENAU</title>
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		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:rights>
		<dc:date>2012-05-20</dc:date>
		
		
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	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94938/">
		<title>Für den Erhalt der Geburtshilfen in Oberkirch und Kehl</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94938/</link>
		<description>Jede Frau will während der Schwangerschaft am besten nahe des Wohnorts versorgt werden. Deshalb sind wir gegen die Schließung der Geburtshilfen in Kehl und Oberkirch, so die Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau, Madline Gund. Für jede Frau, insbesondere aus dem hinteren Renchtal, ist es eine Zumutung weiter als nach Oberkirch fahren zu müssen. Es verwundert, dass die Befürworter der Schließung kein Wort über die Befindlichkeiten von Frauen verlieren, die kurz vor der Geburt stehen. Es geht nicht ausschließlich um Kosten, sondern insbesondere um das Wohl schwangerer Frauen und ihrer Kinder, die im Vordergrund stehen sollten. Man kann sich ja leicht denken, dass jede Schwangere wohnortnah gebären will, stellt Gund klar.</description>
		<dc:date>2012-05-10T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Jede Frau will während der Schwangerschaft am besten nahe des Wohnorts versorgt werden. Deshalb sind wir gegen die Schließung der Geburtshilfen in Kehl und Oberkirch, so die Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau, Madline Gund. Für jede Frau, insbesondere aus dem hinteren Renchtal, ist es eine Zumutung weiter als nach Oberkirch fahren zu müssen. Es verwundert, dass die Befürworter der Schließung kein Wort über die Befindlichkeiten von Frauen verlieren, die kurz vor der Geburt stehen. Es geht nicht ausschließlich um Kosten, sondern insbesondere um das Wohl schwangerer Frauen und ihrer Kinder, die im Vordergrund stehen sollten. Man kann sich ja leicht denken, dass jede Schwangere wohnortnah gebären will, stellt Gund klar.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94642/">
		<title>Zu hohe Steuerabgaben für Benzin</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94642/</link>
		<description>Fast zwei Drittel des Benzinpreises machen Steuern aus. Wir haben einen politischen Preis, klagt die Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau, Madline Gund. Dennoch wird von staatlicher Seite immer wieder auf die Konzerne verwiesen: Der Staat sollte sich nicht als Moralwächter aufspielen und der Bevölkerung vorgaukeln, dass die Mineralölkonzerne alleine für den hohen Preis verantwortlich sind. Die Bundesregierung sollte sich lieber an der eigenen Nase fassen, so Gund. Die Ölkonzerne zu verdammen taugt höchstens als gutes Manöver, um das wahre Zustandekommen des Benzinpreises zu verschleiern. Die Steuerkasse klingelt derweil weiter. Die JU Ortenau findet es deshalb sehr verwunderlich, wenn Politiker aller Parteien ausschließlich den Spritwucher bei den Mineralölkonzernen beklagen. Gerade das Verhalten der FDP ist mehr als befremdlich.</description>
		<dc:date>2012-04-30T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Fast zwei Drittel des Benzinpreises machen Steuern aus. Wir haben einen politischen Preis, klagt die Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau, Madline Gund. Dennoch wird von staatlicher Seite immer wieder auf die Konzerne verwiesen: Der Staat sollte sich nicht als Moralwächter aufspielen und der Bevölkerung vorgaukeln, dass die Mineralölkonzerne alleine für den hohen Preis verantwortlich sind. Die Bundesregierung sollte sich lieber an der eigenen Nase fassen, so Gund. Die Ölkonzerne zu verdammen taugt höchstens als gutes Manöver, um das wahre Zustandekommen des Benzinpreises zu verschleiern. Die Steuerkasse klingelt derweil weiter. Die JU Ortenau findet es deshalb sehr verwunderlich, wenn Politiker aller Parteien ausschließlich den Spritwucher bei den Mineralölkonzernen beklagen. Gerade das Verhalten der FDP ist mehr als befremdlich.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94497/">
		<title>Zum neu gegründeten RPJ-Kreisverband</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94497/</link>
		<description>Erst vor wenigen Tagen hat sich in der Ortenau ein Ring politischer Jugend gegründet. Daran nehmen die politischen Jugendorganisationen aller im Landtag vertretenen Parteien teil, nicht aber die Junge Union Ortenau. Wie Alexander Kauffmann, Sprecher der JU Ortenau sagt, gibt es zwischen JU Ortenau einerseits und JuLis, Grüner Jugend und Jusos andererseits nahezu keine inhaltlichen Schnittmengen. Diese sind ganz vereinzelt zwar vorhanden, aber es geht um die Gesamtschnittmenge. Diese ist verschwindend gering. Die Junge Union steht für eine christlich-bürgerliche Politik. Wir hätten uns und unseren Zielen untreu werden müssen, wenn wir mitgemacht hätten.</description>
		<dc:date>2012-04-25T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Erst vor wenigen Tagen hat sich in der Ortenau ein Ring politischer Jugend gegründet. Daran nehmen die politischen Jugendorganisationen aller im Landtag vertretenen Parteien teil, nicht aber die Junge Union Ortenau. Wie Alexander Kauffmann, Sprecher der JU Ortenau sagt, gibt es zwischen JU Ortenau einerseits und JuLis, Grüner Jugend und Jusos andererseits nahezu keine inhaltlichen Schnittmengen. Diese sind ganz vereinzelt zwar vorhanden, aber es geht um die Gesamtschnittmenge. Diese ist verschwindend gering. Die Junge Union steht für eine christlich-bürgerliche Politik. Wir hätten uns und unseren Zielen untreu werden müssen, wenn wir mitgemacht hätten.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94418/">
		<title>Eine starke Stimme für die Schüler der Ortenau</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94418/</link>
		<description>Lahr. Mit dem Ziel wieder ein Sprachrohr der Schüler zu werden, formierte sich die Schüler Union Ortenau bei ihrer Hauptversammlung am vergangenen Samstag um ihren neuen Kreisvorsitzenden Emanuel Engel neu. Eine Kernforderung der Schüler Union bezeichnete Engel mit der Verbesserung der Lern- und Lehrbedingungen. Der einzig verfügbare Rohstoff Deutschlands muss genutzt und gefördert werden. Die SU wolle auf Missstände aufmerksam machen und politische Diskussionen mit neuen Ideen an den Schulen fördern. Dies begrüßte auch der Vorsitzende der CDU Ortenau, Volker Schebesta MdL. Gerade durch die SU könnten politische Diskussionen aus den Parteien in die Schulen getragen und belebt werden. In diesem Zusammenhang beklagte Schebesta, dass sich viele Schulen außerhalb eines politischen Raums sehen: Zu Podiumsdiskussionen kann man aber Vertreter aller Parteien einladen.</description>
		<dc:date>2012-04-22T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Lahr. Mit dem Ziel wieder ein Sprachrohr der Schüler zu werden, formierte sich die Schüler Union Ortenau bei ihrer Hauptversammlung am vergangenen Samstag um ihren neuen Kreisvorsitzenden Emanuel Engel neu. Eine Kernforderung der Schüler Union bezeichnete Engel mit der Verbesserung der Lern- und Lehrbedingungen. Der einzig verfügbare Rohstoff Deutschlands muss genutzt und gefördert werden. Die SU wolle auf Missstände aufmerksam machen und politische Diskussionen mit neuen Ideen an den Schulen fördern. Dies begrüßte auch der Vorsitzende der CDU Ortenau, Volker Schebesta MdL. Gerade durch die SU könnten politische Diskussionen aus den Parteien in die Schulen getragen und belebt werden. In diesem Zusammenhang beklagte Schebesta, dass sich viele Schulen außerhalb eines politischen Raums sehen: Zu Podiumsdiskussionen kann man aber Vertreter aller Parteien einladen.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94179/">
		<title>Kein Hafturlaub für Übeltäter</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94179/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau und die Junge Union Achern-Sasbach sind empört über die Pläne einiger Bundesländer, die Häftlingen mit einer langen Haftdauer einen Hafturlaub von 21 Tagen anstatt nach frühstens 10 Jahren nun schon nach 5 Jahren gewähren wollen und lehnt dieses Vorhaben kategorisch ab.    Auch wenn im Strafvollzug der Gedanke der Resozialisierung, bei der versucht wird, die Häftlinge nach Verbüßung ihrer Strafe wieder so gut es geht in die Gesellschaft einzugliedern, verankert ist, so stellt der Strafvollzug ganz ausdrücklich die Konsequenz von Straftaten dar. Personen, die eine sehr lange Freiheitsstrafe zu verbüßen haben, haben schwere Straftaten in Form von Kapitalverbrechen wie Mord begangen und sind dafür rechtskräftig verurteilt worden.</description>
		<dc:date>2012-04-15T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union Ortenau und die Junge Union Achern-Sasbach sind empört über die Pläne einiger Bundesländer, die Häftlingen mit einer langen Haftdauer einen Hafturlaub von 21 Tagen anstatt nach frühstens 10 Jahren nun schon nach 5 Jahren gewähren wollen und lehnt dieses Vorhaben kategorisch ab.    Auch wenn im Strafvollzug der Gedanke der Resozialisierung, bei der versucht wird, die Häftlinge nach Verbüßung ihrer Strafe wieder so gut es geht in die Gesellschaft einzugliedern, verankert ist, so stellt der Strafvollzug ganz ausdrücklich die Konsequenz von Straftaten dar. Personen, die eine sehr lange Freiheitsstrafe zu verbüßen haben, haben schwere Straftaten in Form von Kapitalverbrechen wie Mord begangen und sind dafür rechtskräftig verurteilt worden.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94083/">
		<title>JU und DKMS danken den Spendern</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94083/</link>
		<description>Lahr. Die Junge Union Ortenau (JU) veranstaltete am Karfreitag eine Spendenaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in Lahrer Innenstadt. Dabei wurden rund 450 Euro gesammelt. Zusammen mit der DKMS freuen wir uns über diesen Betrag. Mit dem Geld werden Blutproben von potentiellen Stammzellenspendern untersucht. Diese Untersuchung ist sehr kostenaufwendig, so die JU Kreisvorsitzende, Madline Gund. Der Spendenbetrag wurde einerseits durch den Verkauf von Waffeln am Stand in der Innenstadt sowie durch das Spendensammeln mit Sammelbüchsen erzielt. Gund: Die DKMS und die JU Ortenau danken allen Spendern für ihren Beitrag. Geldspenden können auch weiterhin auf das Konto der Deutschen Knochenmarksspenderdatei überwiesen werden: Kto.-Nr. 255556; Kreissparkasse Tübingen; BLZ 64150020. aka</description>
		<dc:date>2012-04-11T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Lahr. Die Junge Union Ortenau (JU) veranstaltete am Karfreitag eine Spendenaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in Lahrer Innenstadt. Dabei wurden rund 450 Euro gesammelt. Zusammen mit der DKMS freuen wir uns über diesen Betrag. Mit dem Geld werden Blutproben von potentiellen Stammzellenspendern untersucht. Diese Untersuchung ist sehr kostenaufwendig, so die JU Kreisvorsitzende, Madline Gund. Der Spendenbetrag wurde einerseits durch den Verkauf von Waffeln am Stand in der Innenstadt sowie durch das Spendensammeln mit Sammelbüchsen erzielt. Gund: Die DKMS und die JU Ortenau danken allen Spendern für ihren Beitrag. Geldspenden können auch weiterhin auf das Konto der Deutschen Knochenmarksspenderdatei überwiesen werden: Kto.-Nr. 255556; Kreissparkasse Tübingen; BLZ 64150020. aka]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94051/">
		<title>CDU und JU Lahr fordern Erhalt der gemischten Polizeistandorte</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94051/</link>
		<description>Polizeireform führt zu völliger Entwurzelung vieler Familien / Kritik am Umgang mit den eigenen Mitarbeitern      Am Montag vergangener Woche besuchte eine Delegation der Lahrer CDU und der Jungen Union Lahr den Geschäftsführer der Deutschen Polizeigewerkschaft Kreisverband Lahr, Jürgen Weber. Zentrales Thema war die von Grün-Rot geplante Polizeireform. Wenn die Reform kommt, wie sie momentan geplant ist, wird Lahr zu einem reinen Schulstandort, erläuterte Jürgen Weber, das bedeutet, dass viele Polizisten von Lahr abgezogen werden und nach Bruchsal, oder an einen anderen reinen Einsatzstandort wechseln müssen. Den Polizisten würde dann zwar für eine Übergangsfrist ein Trennungsgeld bezahlt, welches einen Teil der Aufwendungen für die weite Anreise decke. Danach aber würden Fahrtkosten nach Hause nicht mehr bezahlt werden.</description>
		<dc:date>2012-04-10T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Polizeireform führt zu völliger Entwurzelung vieler Familien / Kritik am Umgang mit den eigenen Mitarbeitern      Am Montag vergangener Woche besuchte eine Delegation der Lahrer CDU und der Jungen Union Lahr den Geschäftsführer der Deutschen Polizeigewerkschaft Kreisverband Lahr, Jürgen Weber. Zentrales Thema war die von Grün-Rot geplante Polizeireform. Wenn die Reform kommt, wie sie momentan geplant ist, wird Lahr zu einem reinen Schulstandort, erläuterte Jürgen Weber, das bedeutet, dass viele Polizisten von Lahr abgezogen werden und nach Bruchsal, oder an einen anderen reinen Einsatzstandort wechseln müssen. Den Polizisten würde dann zwar für eine Übergangsfrist ein Trennungsgeld bezahlt, welches einen Teil der Aufwendungen für die weite Anreise decke. Danach aber würden Fahrtkosten nach Hause nicht mehr bezahlt werden.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94010/">
		<title>Hauptversammlung der Schüler Union Ortenau</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/94010/</link>
		<description>Lahr. Am Samstag, den 14. April, findet um 19 Uhr die Hauptversammlung der Schüler Union Ortenau im Gasthaus Zarko\" in Lahr statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Neuwahl des Kreisvorstands. Die Hauptversammlung der Schülerorganisation der CDU steht unter dem Thema: Schulexperiment Baden-Württemberg – Setzten, sechs, Frau Kultusministerin\". Mit dabei sein werden der CDU-Kreisvorsitzende, Volker Schebesta MdL und der Bundestagsabgeordnete Peter Weiss. Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind willkommen. aka</description>
		<dc:date>2012-04-09T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Lahr. Am Samstag, den 14. April, findet um 19 Uhr die Hauptversammlung der Schüler Union Ortenau im Gasthaus Zarko\" in Lahr statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Neuwahl des Kreisvorstands. Die Hauptversammlung der Schülerorganisation der CDU steht unter dem Thema: Schulexperiment Baden-Württemberg – Setzten, sechs, Frau Kultusministerin\". Mit dabei sein werden der CDU-Kreisvorsitzende, Volker Schebesta MdL und der Bundestagsabgeordnete Peter Weiss. Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind willkommen. aka]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/93827/">
		<title>Junge Union sammelt Geldspenden für Leukämieerkrankte</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/93827/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau (JU) organisiert am Karsamstag eine Spendenaktion für Leukämieerkrankte. Diese findet in Form eines Waffelverkaufs am Rosenbrunnen in der Lahrer Innenstadt ab 9.30 Uhr statt. Vor einem Jahr organisierte die JU gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) eine Typisierungsaktion in Achern-Sasbach, bei der sich 170 Menschen typisieren ließen. Einer der Blutspender hatte die passenden Merkmale, um einem Patienten Knochenmarkzellen zu spenden. Es hat uns damals sehr gefreut, dass wir mit unserer Aktion sogar einen passenden finden konnten. Deshalb haben wir uns fest vorgenommen weiter mit der DKMS zusammenzuarbeiten, so die Kreisvorsitzende Madline Gund, es ist schön zu sehen, wenn man wirklich helfen kann (Gund).</description>
		<dc:date>2012-04-04T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union Ortenau (JU) organisiert am Karsamstag eine Spendenaktion für Leukämieerkrankte. Diese findet in Form eines Waffelverkaufs am Rosenbrunnen in der Lahrer Innenstadt ab 9.30 Uhr statt. Vor einem Jahr organisierte die JU gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) eine Typisierungsaktion in Achern-Sasbach, bei der sich 170 Menschen typisieren ließen. Einer der Blutspender hatte die passenden Merkmale, um einem Patienten Knochenmarkzellen zu spenden. Es hat uns damals sehr gefreut, dass wir mit unserer Aktion sogar einen passenden finden konnten. Deshalb haben wir uns fest vorgenommen weiter mit der DKMS zusammenzuarbeiten, so die Kreisvorsitzende Madline Gund, es ist schön zu sehen, wenn man wirklich helfen kann (Gund).]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/92863/">
		<title>EnBW Uuntersuchungsausschuss: Gegen die Enthebung des Vorsitzenden Müller</title>
		<link>http://ju-ortenau.generation-ju.de/content/presse/92863/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau kritisiert die Pläne der SPD-Landtagsfraktion, die den Vorsitzenden des EnBW-Untersuchungsausschusses, Ullrich Müller (CDU), MdL, seines Amtes entheben will. SPD-Obmann Stoch sagte, dass Müller offensichtlich nicht in der Lage sei, seine Neutralität zu wahren und er seiner Fraktion vorschlagen werde, zu prüfen, ob Müller von seinem Amt als Vorsitzender des EnBW-Untersuchungsausschusses enthoben werden kann. SPD-Obmann Stoch wirft Ullrich Müller zwar eine Verletzung der Neutralität aus parteipolitischen Gründen vor, kann diesen Vorwurf aber durch nichts belegen. Weder hat er Beweise für seine Behauptung, noch Belege oder sonstige Anhaltspunkte. </description>
		<dc:date>2012-03-07T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND ORTENAU</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND ORTENAU - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union Ortenau kritisiert die Pläne der SPD-Landtagsfraktion, die den Vorsitzenden des EnBW-Untersuchungsausschusses, Ullrich Müller (CDU), MdL, seines Amtes entheben will. SPD-Obmann Stoch sagte, dass Müller offensichtlich nicht in der Lage sei, seine Neutralität zu wahren und er seiner Fraktion vorschlagen werde, zu prüfen, ob Müller von seinem Amt als Vorsitzender des EnBW-Untersuchungsausschusses enthoben werden kann. SPD-Obmann Stoch wirft Ullrich Müller zwar eine Verletzung der Neutralität aus parteipolitischen Gründen vor, kann diesen Vorwurf aber durch nichts belegen. Weder hat er Beweise für seine Behauptung, noch Belege oder sonstige Anhaltspunkte. ]]></content:encoded>
		
	</item>
	
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